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Wie es der Name der Seite bereits vermuten lÀsst, geht es hier um Korrekturlesen. Und zwar das Korrekturlesen von Texten, vorzugsweise die Ihrer Internetseiten.

Die wahnwitzigen „Memojis“ (Anm. d. Red.: persönliche Emojis đŸ€“) oben sind ĂŒbrigens MenĂŒpunkte. Wem das zu modernistisch ist, kann auch gerne hierĂŒber navigieren: „Was?“, „Wie viel?“ und „Wer?“.

Ich bin zwar eigentlich ITler, aber weniger der, der Spaß daran hat, ellenlange Quellcodes auf Fehler zu untersuchen. Woran ich allerdings „Spaß“ habe (nicht zuletzt, weil ich es unabdinglich finde), ist die deutsche Rechtschreibung und die Einhaltung (zumindest) gewisser Regeln, wie bspw.: groß oder klein macht einen Unterschied, „das“ gibt es auch manchmal mit Doppel-S, „wem“ und „wen“ ist nicht dasselbe und hier und da mal ein Komma, kann dem besseren Lesefluss auch nicht schaden. Nur, um mal ein paar Klassiker aufzufĂŒhren. Diese, sowie ein paar weitere, Richtlinien wĂŒrden eigentlich auch schon ausreichen, scheinen jedoch leider heutzutage – gerade im Internet – immer mehr an Bedeutung zu verlieren
 was ich sehr traurig finde. Sagen wir: Was das angeht, bin ich einfach *„Old School“.

*„Konservativ“ erschien mir hier zu „antiquiert“ und mit „alte Schule“ hĂ€tten einige wahrscheinlich nichts anfangen können. 😉 Auch wenn ich absolut kein Freund von **„Denglisch“ bin.

**„Kauderwelsch“ aus Deutsch und Englisch, was sich heutzutage – leider nicht nur – im Berufsjargon etabliert hat.

Apropos „Klassiker“ –> hier meine Favoriten-Liste


Und gleich vorweg: Es geht hierbei nicht um Belehrungen o.Ä., sondern lediglich um Hilfestellung, denn es macht einfach IMMER einen besseren Eindruck, wenn die Internetseite (weitgehend) frei von Fehlern ist
 egal wer es liest. Außerdem ist es ein Appell an unsere schöne Sprache.

NatĂŒrlich bin auch ich nicht frei von Fehlern, aber bei vielerlei, auf was ich alltĂ€glich im Internet stoße (Seiten jedweder Sparten; auch renommierte), könnte ich auf Anhieb den Rotstift ansetzen; vom zweiten Blick mal ganz abgesehen. Selbst in Redaktionen von (Tages)Zeitungen scheint immer weniger Wert auf ein anstĂ€ndiges Korrektorat/Lektorat gelegt zu werden. Denn nur so kann ich mir die unzureichende Endkontrolle erklĂ€ren, die zu den stetigen Fehlern in deren Auflagen fĂŒhren. Peinlich, aber leider mittlerweile auch gewöhnlich. Und genau deshalb habe ich die Idee fĂŒr diese Aufgabe und diese Seite entwickelt. (Beim Fernsehen habe ich die Hoffnung schon aufgegeben.)

Entweder ist es derart vielen Menschen inzwischen (im Gegensatz zu frĂŒher) einfach egal oder sie können es nicht besser. Ich finde beides erschreckend! Denn, warum lasse ich dann nicht einfach jemanden, der es „besser“ kann (und vielleicht sogar noch VergnĂŒgen dabeihat und sein Geld damit verdient), noch mal drĂŒber schauen? Viele Fehler wĂŒrden in jedem modernen Schreibprogramm (oder Editor) angezeigt und ggf. sogar automatisch korrigiert werden. Aber selbst das scheint zu viel Aufwand zu sein. Da drĂ€ngt sich mir natĂŒrlich die Frage auf, wie die Texte denn ihren Weg auf die Internetseite (oder was auch immer) gefunden haben? OK, ein (Smartphone-)Scan eines handgeschriebenen Zettels, mag zu Fehlern bei der Umwandlung fĂŒhren, aber das ist sicherlich die Ausnahme. Und in jedem Fall schaue ich mir das noch mal an, bevor ich es auf die Menschheit loslasse. Fakt ist: hier wird am falschen Ende gespart (egal ob Zeit oder Geld), denn die tollste Internetseite bĂŒĂŸt einfach unnötig SeriositĂ€t ein, wenn schon im ersten Absatz Rechtschreibfehler auftauchen
 auffallen
 glauben Sie mir. Es ist auch keine „Fleißarbeit“, einen Text wenigstens ein zweites Mal zu lesen.

Was ich hiermit dagegen nicht meine, sind „Schreibstile“ und/oder Stilmittel, wie Klammern, „Dreipunkte“ (
), Wörter in GROßBUCHSTABEN etc.. Nein, ich meine gĂ€ngige Fauxpas wie „einzigste“ (wenn ich das höre oder lese, könnte ich schreiend weglaufen), klein geschriebene Nomen, Akkusativ-/Dativ-Fehler usw. 
ohne pingelig zu sein.

Mit Sicherheit gibt es genĂŒgend Menschen, denen auch nicht gefĂ€llt wie und was ich (hier) schreibe
 vielleicht sogar, weil ich nicht in ĂŒbertriebenem Hochdeutsch oberlehrerhaft daherrede und grammatikalisch auch nicht ĂŒber die Maßen unterwegs bin, aber darum geht es hier auch nicht. Ich will weder Ihr „Texter“ noch Ihr „Lektor“ werden, sondern Ihr „Korrektor“. Das muss nicht zwangslĂ€ufig einhergehen.

Noch was: Auch FlĂŒchtigkeitsfehler sind Fehler. Den meisten wĂŒrden sie wahrscheinlich auf den zweiten Blick selbst auffallen, doch noch nicht einmal dafĂŒr scheint die Muße ausreichend zu sein. Schade
 aber wahr.

Kurzum: hier geht es zunĂ€chst um Rechtschreibung und weniger um Grammatik. Soll heißen
 wenigstens grob die Fehler, die einem (ja, mit „m“ schreibt man in dem Fall „einem“, nicht mit „n“) direkt ins Auge springen (mir zumindest) und nicht darum, ob hier das „Plusquamperfekt“ besser passen wĂŒrde. Letzteres wĂ€re der zweite, wenngleich auch nicht zu vernachlĂ€ssigende(re), Schritt zum stimmigeren Bild eines (Ihres) Internetauftritts. SpĂ€testens seit dem 90er-Jahre-Werbeslogan: „Image ist nichts – Durst ist alles. 
“ wissen wir doch, dass das nur Mittel zum Zweck war Softdrinks schön zu reden. 😎

Es passiert auch, dass einfach mal ein Wort fehlt
 darf auch passieren, aber spĂ€testens beim erneuten Durchlesen sollte es auffallen und korrigiert werden. Wie auch immer
 kann ich ja dann machen. 🧐

Aber auch der „kleine“ Blogger, der seine treue AnhĂ€ngerschaft stets auf dem Laufenden hĂ€lt, kann
 nein, sollte
 als Vorbild vorangehen und rechtschreiben, anstatt nur drauf los zu tippen, weil es schnell gehen muss
 soll. Im heutigen Leben muss (fast) alles (am besten) schnell gehen; das ist somit keine Ausrede.

Dass (Oha, ein „das“ mit zwei „S“ und das auch noch am Satzanfang
 der traut sich was) im Social Media-Bereich kaum bis gar kein Wert auf korrekte Schreibweise gelegt wird ist nicht neu, aber dennoch bitter
 sehr bitter sogar, denn m.E. rĂŒhrt vieles mitunter daher, aber das wird sich wohl leider auch nicht mehr Ă€ndern (lassen), weil einfach „zu schnell“, „zu jung“, „zu faul“
 zu
 was auch immer, ABER bitte im „normalen“ Gebrauch doch wenigstens ein bisschen mit Sinn und Verstand. Und dazu zĂ€hlen auch E-Mails, denn spĂ€testens seit E-Mails den Status haben, den herkömmlichen Brief zu ersetzen, darf man auch hier korrekt schreiben
 bitte. Im Chat, oder in Foren wird sich genug ausgetobt, aber E-Mail-Verkehr sollte ein wenig Hand und Fuß haben. (Ich versuche im Übrigen ĂŒberall – selbst im „Instant-Messenger“ – „richtig“ zu schreiben; die Zeit muss einfach sein.)

Ich könnte mit der Idee (die logischerweise keine neue, besondere und/oder alleinige ist, schon klar; dennoch) sicherlich auch auf diversen (Video)Portalen (um hier jetzt keine genauen Namen zu nennen) auf mich aufmerksam machen
 als „Influencer“. Davon bin ich hingegen meilenweit entfernt
 und das ist auch gut so. In diesem Sektor tummeln sich schon mehr als genug Selbstdarsteller.

Buchen Sie mich – auf Stunde oder Pauschale – und ich korrigiere
 ganz einfach.

Da sich jedoch meist nur vage voraussagen lĂ€sst, wie lange die Sache am Ende dauert (Anhaltspunkte, wie seitenweise oder Anzahl der Wörter, sind auf Internetseiten nur schwer ĂŒbertragbar), sollte man im Vorfeld ĂŒber alles ausfĂŒhrlich sprechen.

Ich werde mir nicht anmaßen Ihre Texte, bzw. deren Inhalte zu verĂ€ndern, sondern in erster Linie nur die groben Schnitzer auszumerzen. Bei Bedarf kann ich aber auch hier mal ansetzen.

Falls die Frage aufkommt, ob ich auch „gendere“, bzw. „gendern“ kann? Ja, kann ich; vorzugsweise mit „:“ …bin aber selbstverstĂ€ndlich offen fĂŒr Ihre favorisierte Schreibweise.

Sollten Sie Texte fernab Ihrer Internetseite haben (Werbemittel etc., genaueres hier), dann kann ich gerne auch darauf mal ein Auge werfen. đŸ€š

So, und viel mehr als diese Startseite und ein paar MenĂŒpunkte gibt’s auf dieser InternetprĂ€senz auch nicht zu lesen und/oder zu sehen, denn alles Relevante ist dargelegt und mehr wird und braucht es nicht (auch wenn die „große Internet-Suchmaschine“ das anders sieht, werde ich die Seite trotzdem nicht kĂŒnstlich aufblĂ€hen, nur um ein besseres Ranking zu bekommen). Wer sucht der findet (nicht nur Rechtschreibfehler wohlgemerkt 😉).

Ihr KORR3KTOR

KORR3KTOR ...richtig schreiben!